Tratsch


Letztes Wochenende ist das 2te Enduro Jura über die Bühne gelaufen. Nach dem letztjährigen Erfolgserlebniss mit einem 2ten Platz bei den National 2t am Samstag hatte ich hohe Erwartungen.

Freitag

Ich bin Donnerstag Abend bereits angereist damit ich am Freitag in aller Ruhe die Sonderprüfungen anschauen konnte. Es waren wie letztes Jahr 3 Prüfungen, wovon eine Prüfung ein Extremtest war. Ich bin früh aufgewacht und war somit einer der ersten der die Sonderprüfung 1 ablief. Eine komplett neue Sonderprüfung, auf einem Feld ausgesteckt. Einzig ein einzelner oranger Iveco Bus mit der Aufschrift “KTM Factory Racing” war am Start der Prüfung parkiert. Ich teilte mir die Sonderprüfung also für den Moment mit dem angekündigten Star der Veranstaltung Ero Remes. Der Streckenverlauf war gut ins Gelände eingebracht und barg so manch tückische Stelle wie manshohe Absätze über die man entweder drüberrollen oder springen konnte oder querverlaufende, tiefe Spurrillen von den Panzern der Schweizer Armee.
Gerade als ich mit dem Ablaufen der ersten Prüfung fertig war, rief Pascal Studerus, ein Swissoffroaders-User, an. Er hatte für den Samstag eine Tageslizenz gelösst und stiess nun zu mir um gemeinsam die Strecke zu besichtigen.

Die 2te Sonderprüfung war eine vom Vorjahr bereits Bekannte. Trotzdem liefen wir sie ab und ich konnte einige Unterschiede zu der Streckenführung des letzten Jahr feststellen. Praktisch gleich geblieben war der letzte Teil der Strecke, wo sich die Möglichkeit bat zwei Tables zu springen. Anlauf sowie Landung waren aber relativ kurz bemessen.

Als letztes sah ich den Extremtest. Drei grosse Baumstämme gleich zu beginn der Prüfung waren bereits für viele schon ein beachtliches Hinderniss. Gleich dahinter stand ein grosser Anhänger des schweizer Militärs, welchen man mit genug Geschwindigkeit überspringen konnte, wenn man sich traute. Auch hier war die Landeschräge kurz und unmittelbar vor der Landung war ein Absatz an welchem man leicht festhängen bleiben konnte. Desweiteren gab es eine Holzpassage und sowohl aufgestellte wie auch liegende Traktorreifen welche man überqueren musste. Für diejenigen welche keine Lust auf grosse Risiken hatte gab es jeweils eine lange Umfahrung.

Das Wetter war seit Donnerstag unbeständig und hin und wieder regnete es. Ich entschloss mich meine neuen Reifen zu montieren welche mir HMS extra mitgebracht hatte. Ein Dankeschön dafür. Ich war froh hatte Pascal sein Wohnwagen mitgebracht und wir konnten unser Abendessen im Gemütlichen und Warmen zu uns nehmen.
Nach den sonst üblichen Vorbereitungen und einem Besuch an der Bar ging ich dann schon früh ins Bett.

Samstag

Am Samstag Morgen regnete es nicht, dafür war es recht kühl und eine unangenehme Biese bliess um die Ohren. Ich entschloss mich meine Windjacke und die Dakar-Pants (mit Belüftuingsschlitzen und Hosenbeinen welche über die Stiefel gehen) an zu ziehen. Meine Sollzeiten hatten sich um eine Minute nach hinten verschoben, ich entschloss mich jedoch die änderung einfach im Kopf mit ein zu berechnen. Ein Entschluss den ich später noch bereuen würde.
Bereits kurz nach dem Start fuhr ich in eine der grössten Wasserlachen auf der gesamten Etappe und hatte schon nasse Handschuhe und Innenstiefel. Die Etappen waren schnell und nicht sehr anspruchsvoll, aber es machte grossen Spass die 144er noch im letzten Gang aus zu quetschen. Schon bald war die erste Runde überstanden und die ersten Sonderprüfungszeiten gefahren. Die Sonderprüfungen waren rutschig, und ich verlor ein paar mal den Grip auf dem Vorderrad. Auch im Extremtest lief es mir nicht wie ich wollte und ich blieb unter anderem bei den liegenden Traktorreifen stecken. Als krönenden Abschluss hatte ich kurz vor Ende des Tages vergessen bei der Sollzeit eine Minute hinzuzuzählen und erhielt somit eine Strafminute auf meine Sonderprüfungszeit.
Da die Gesamtstrecke kurz und dafür intensiv war, war ich bereits um 13:50 fertig. Genug Zeit um das Motorrad grob zu reinigen und das nötigste zu reparieren.
Alles in allem war es ein durchzogener Tag mit einer Leistung die mich nicht ganz zufriedenstellt. Ich endete auf dem 5ten Rang, eine logische Konsequenz unbeständiger Leistungen in den Sonderprüfungen. Ich nahm mir vor mich am Sonntag zu verbessern.
Pascal war kurz nach mir fertig und wir schauten uns noch gemeinsam den letzten Durchlauf der Inter-Fahrer im Extrem Test an.
Ich fand Abends Asyl in Peter Hedigers Riesenwohnmobil konnte so wieder mein Abendmahl im warmen zu mir nehmen. Danke nochmals Tamara für die Pasta und den Salat ;)

Sonntag

Neuer Tag, neues Glück. Der Sonntag begann mit milderem Wetter. Ich konnte schon bald auf die Windjacke verzichten. Auch sonst lief es besser. Ich fuhr konzentrierter und konnte meine Leistung vom Vortag deutlich übertreffen. Trotz dem Regen an den Vortagen war der Boden nur noch leicht feucht, und sehr griffig. Es hatten sich schöne Spurrillen gebildet und die Prüfungszeiten wurden deutlich besser.
Auch der Extremtest lief gut. Ich konnte meine Durchläufe ohne grobe Fehler fahren und fand somit besser den Anschluss an meine Konkurenz.
Zwar konnte ich meinen Rang nicht verbessern, doch den zeitlichen Abstand um einiges verkürzen. Ich habe dazugelernt und konnte viel von dem Rennwochenende profitieren, was mir im Endeffekt mehr Wert ist, als ein Pokal in der Vitrine.

Knappe 400 km Anreise die sich hoffentlich lohnen. Das Wetter verspricht spitzenmässig zu sein, und so hoffe ich ist auch die Strecke.
Reise diesmal mit neuen reifen an…die Ausrede greift wohl leider nicht mehr ;-)

Mitlerweile ist die Saison schon 2 Wertungsläufe alt. Vor gut 2 Wochen hat das Val Lorraine Classic stattgefunden. Die schweizer Meisterschaft war Gast.
Bereits am Freitag während der Anfahrt hat es angefangen teilweise hefitg zu regnen. Dieser Umstand hat sich bis zum Sonntag Abend nicht verändert. Wasser war überall. Ich ahnte das mein Entschluss ohne meiner TM neue Reifen aufgezogen zu haben anzureisen ein Fehler gewesen war. Nichts desto trotz liess ich mir davon die Laune verderben und entschloss das beste daraus zu machen.
Samstag
Dank eines späten Starts am Samstag durfte ich ausschlafen. Aber es war unmöglich. Das laute Knallen der Regentropfen auf dem Autodach sowie leichte Nervosität sorgten für ein frühes Wachwerden.
Die Streckenführung war technisch nicht sehr anspruchsvoll, aber durch die Nässe trotzdem nicht ganz einfach. Viel Spurrillen und massig Pfützen. Die Sonderprüfungen waren schön gesteckt, doch gerade da vermisste ich einen scharfkantigen Reifen am meisten. Ich habe versucht mein bestes zu geben, aber machte insgesamt zu viele Fehler. Die Sonderprüfungen welche ich fehlerfrei gefahren bin ware zufriedenstellend und auch von der Zeit her ganz akzeptabel.
Sonntag
Erneut geweckt durch massiven Regenfall war ich früh wach. Aber nicht zu früh, den die Startreihenfolge war am Sonntag umgekehrt. Früh starten hat den Vorteil das wenige Fahrer vor einem sind, und man somit weniger Spurrillen hat. Das stimmt so aber nur dann wenn man nicht dieselbe Streckenabteile fährt.
Die ersten Stunden waren wirklich hart, und ich wollte bereits aufgeben. Der Schlamm pappte die Räder zu und verhinderte fast jegliches Vorankommen. Trotzdem bin ich weitergefahren, fand in meinen Rhytmus, und hatte zum Schluss noch viel Spass.
Auf den Sonderprüfungen war der Frust gross, die Reifen waren völlig hinüber. Ich brauche nicht zu erwähnen dass die Prüfungszeiten katastrophal waren. Teilweise musste ich Hänge welche andere locker hochfuhren mehrmals anfahren und habe so viel Zeit verloren.
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Alles in allem ein toller Event mit vielen begeisterten Zuschauern, und einem grossen Fest am Abend.

In 2 Wochen ist der nächste Lauf in Gye sur Seine.

WEC Germany 2010

In 2 Wochen findet der erste Meisterschaftslauf statt. Ich verbringen viel Zeit auf dem neuen Motorrad und fühle mich dabei superwohl. Ich glaube nicht das ich mich früher jemals so gut gefühlt habe auf einem meiner Motorrader. Hoffentlich werden sich auch die viele Stunden im Fitness und das Ausdauertraining bezahlt machen.
Mein Ziel ist es immer noch hauptsächlich Spass zu haben. Trotzdem entwickle ich einen gewissen Ehrgeiz und will meine letztjährige Saison natürlich übertrumpfen.
Nächste Wochenende ist das Endurotrial ( siehe Termine ). Dies wird die Generalprobe für Mensch und Maschine.

…melde ich mich zurück. Lange war ich unterwegs, stetig habe ich mit meinem neuen Motorrad trainiert und fiebere schon ungeduldig dem ersten Rennen entgegen. Auch wenn es im Moment noch so Aussieht als ob der Winter uns fest im Griff hat, so bin ich wöchentlich auf dem Motorrad und trainiere.
Die TM ist einfach super. Die Leistungsabgabe stimmt und das Fahrwerk ist genial. Leider musste ich feststellen das mein linker Gabelholmen bereits Öl verliert. Darum muss ich mich wohl noch kümmern vor dem ersten Meisterschaftslauf.

Das erste Rennen für die Meisterschaft ist gleichzeitig ein Klassiker: Val Lorraine Classic

Eine Runde ist 200 km. Insgesamt gibt es 12 Sonderprüfungen zu bewältigen. Nicht nur für die Fahrer eine regelrechte Herausforderung, sondern auch für den Support. Der Fahrer muss unterwegs mit Getränken und Essen, das Motorrad mit Sprit versorgt werden. Ich persöhnlich habe keinen Support. Ich hoffe ich kann mich an den Support von GasGas oder KTM heften, damit ich wenigstens ein wenig entlastet bin. Man wird sehen.

Ich habe mir heute kurz die Zeit genommen und noch ein paar weitere Termine des GCW in den Eventkalender eingetragen.

Es geht allmählich aber sicher wieder dem Alltag zu und somit beginnt auch wieder das Training auf dem Motorrad wichtiger zu werden. Ich gewöhne mich zurzeit auf meine neue Maschine ein und habe viel Spass mit ihr. Die bisherigen Fahrten in der SX Halle in Villingen waren vielversprechend.

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Ich habe mir heute kurz die Zeit genommen und meine Links um zwei weitere Interessante Homepages erweitert.

Quantya-MX ist die Homepage von Jörg. Ich habe ihn durch meine Tätigkeiten auf Swissoffroaders.ch kennengelernt und finde sein Engagement als Vertretter von Quantya Elektro Bikes super. Er wird ausserdem am diesjährigen SwissOffroaders Wintertreff mit Elektro Motorrädern dabei sein und jedem der Interessiert ist eine Testfahrt ermöglichen.


MacMeierDistribution
ist mein neuer Kleidersponsor. Er unterstütz mich an der Schweizer Enduro Meisterschaft 2010 mit Klim Klamotten und Rip n Roll Brillen. Ausserdem ist Stephen ein leidenschaftlicher Snowboarder und verkauft ebenfalls Kleidung für den Einsatz im Schnee. Ein Besuch auf seiner Page lohnt sich auf alle Fälle.

Verkaufe meine KTM EXC 250 Jg. 2009 aufgrund von Hubraumwechsel. Zustand:
Das Motorrad ist in gutem Zustand. 90 Betriebsstunden.
Der Kolben ist neu, Gabelservice frisch gemacht, neuer FMF Auspuff montiert
Sämtliches Material für auf die Strasse vorhanden

Zusätzliches:
Der linke Kühler war leicht krumm, diesen habe ich durch einen neuen Kühler ersetzt. Zusätzlich zu dem FMF Auspuff gibt es noch 2 weitere Auspuffe ( 1x Original gebraucht, 1xOriginal mit Kat,ungebraucht). Das Tubliss Tirecore System ist etwas neues aus den Staaten. Man verzichtet auf einen Schlauch/Mousse und kann somit Gewicht sparen. Ich hatte nie probleme damit.

Es sind folgende Zubehörteile montiert:
-Zap-Bremshebel (klappbar)
-Pro-Taper Pillow Griffgummis
-Acerbis Handprotektoren
-KTM Kupplungsnehmerschutz
-KTM Motorenschutzplatte
-KTM Kühlerschutzbügel
-Tubliss Tire Core Schlauchlos-system (Für diejenigen welche lieber Schläuche fahren gibt es diese auch noch dazu)
-Neuer Scheinwerfer
-1 Satz Ersatzhebeleien

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Das Motorrad kann jeweils Abends in 5610 Wohlen AG besichtigt und eventuell Probe gefahren werden. Für weitere Fragen: 079/ 74 23 8 66
Privatverkauf, keine Garantie.

Ich sitze hier und schreibe weil ich zurzeit nicht arbeiten kann. Letzten Sonntag beim Motorrad-Testfahren hat mich ein anderer Fahrer abgeschossen und meine Testfahrt vorzeitig beendet. Es trifft ihn keine Schuld, und ich mache niemand dafür verantwortlich. Es sind solche Dinge die eben passieren können.
Ich hab lediglich eine Prellung des Oberschenkels als nennenswerte Verletzung. Diese ist aber so ausgeprägt das ich nun eben zuhause sitze anstatt zu arbeiten.
Genug Zeit um das seit langem versprochene Resumee der Enduro Saison zu schreiben.

Granges sur Volonge

Mein erstes richtiges Enduro Rennen. Ich war natürlich sehr nervös und wusste nicht genau was mich erwartet. Das Gelände rund um Granges ist traumhaft. In den höheren Regionen hatte es noch immer Schnee. Als mein persöhnliches Highlight würde ich die Auffahrt in einem Bachrinnsal aus aufgetautem Schnee nennen. Die Runde war extrem lang, und forderte viel Kondition. Teilweise wurden schwierige Schlüsselstellen in der 2ten Runde entschärft. Ich kam mit zuviel verspätung ins Ziel und wurde dadurch disqualifiziert.

Enduro du Jura

Die einzige Veranstalltung im Rahmen der Meisterschaft die auch tatsächlich in der Schweiz stattfand!
Das Enduro du Jura fand auf einem Militärübungsplatz statt.
Es gab viele schnelle Passagen, die sehr ausgeschlagen waren und es dadurch in sich hatten. Die Sollzeiten waren aber locker und so konnte man sich in aller Ruhe auf die 3 Sonderprüfungen konzentrieren. Die Extrem-Sonderprüfung war mitunter das interessanteste. Baumstämme, Geröllfelder und steile Auf und Abfahrten lockten viele Zuschauer. Durch ein wenig Glück (ein Konkurent hatte seinen Bremssattel an einem Stein kaputt gefahren) und konstantem Fahren konnte ich am Samstag den 2ten Platz bei den U25 belegen.

Enduro Chaumont

Ein klassischens Enduro das es aber so richtig in sich hatte. Leider bin ich früh ausgeschieden. Der linke Kühler meiner KTM ist abgescheuert und hing nur noch an einem Schlauch fest. Dies passierte vermutlich als ich einen Baum tuschierte. Genau kann ich es allerdings nicht sagen.
Das befahrene Gelände war wunderschön. Es hatte in der Woche zuvor geregnet und im Wald war es immernoch feucht. Es gab viele steinige Singletrails im Wald, und oft fuhr man auf die früher gestarteten Fahrer auf, was es nicht einfach machte die Sollzeiten einzuhalten.

Enduro du Plateau de Saône

Ausgezeichnetes Wetter und geniale Sonderprüfungen zeichneten das Enduro in Saone aus. Die Zwischenetappen waren ebenfalls schön und die 2 Sprintetappen waren gut getimed. An einer steinigen Auffahrt machte ich leider meine vordere Bremsleitung kaputt und musste deshalb das Tempo reduzieren. Dadurch hatte ich bis zum Ende dann 6 Strafminuten was mir den 3ten Rang kostete. Die Sonderprüfungszeiten waren logischerweise auch nicht überragend.

Enduro des Moirans

Das Enduro du Lac war bereits im Vorfeld von vielen als das anspruchvollste Enduro der Saison genannt worden. Dazu hatte es kurz zuvor mehrere Tage am Stück geregnet. Erst Samstag morgen hörte es auf zu regnen. Schon kurz nach dem Start ging es ins schwere Gelände und die ersten Kühler kochten. Ich kämpfte mich tapfer durch, doch nach einer Runde musste ich wegen Erschöpfung aufgeben. Die schmierigen Auffahrten hatten mich schlichtweg zuviel Kraft gekostet. Dabei waren die Sonderprüfungen richtig schön. Es gab auch hier ein ExtremTest, der es so richtig in sich hatte. Hier habe ich noch eine Rechnung offen. Mein Ziel ist es dieses Rennen 2010 fertig zu fahren!

Die Saison 2009 ist vorbei. Viele schöne Rennen durften wir bestreiten, schade ist es schon vorbei.
Für mich ist es gut gelaufen. Es war, wie viele schon wissen, meine erste Meisterschaft und hat mir einen guten Eindruck gegeben wo ich stehe und woran ich ich noch zu arbeiten habe. Im Grunde stehe ich ganz am Anfang. Ich bin zwar in der “Junioren”-Klasse gestartet und habe da teilweise gut abgeschnitten, aber wenn ich meine Zeiten mit dennen der grossen Klasse vergleiche wird klar das ich in der unteren Hälfte zu finden bin. Ich muss klar an meinem Speed in den Sonderprüfungen und an der Ausdauer arbeiten. Oft wenn ich an die Sonderprüfungen komme bin ich bereits ausgelaut und kann nicht noch mehr pushen. Dies hängt mit Sicherheit auch mit den immer wiederkehrenden Rückenschmerzen die ich beim Fahren erleide zusammen.
Somit stehen auch die Schwerpunkte meines Wintertrainings fest: Rückenmuskulatur stärken und Ausdauer aufbauen. Sofern es möglich ist werde ich wöchentlich Motorrad fahren.

Ich wollte ursprünglich zu jedem Rennen einen ausführlichen Rennbericht schreiben. Das hat so nicht geklappt. Für 2010 werde ich mich wohl auf eine Zusammenfassung beschränken. Es folgt ein kleines Resume von den verschiedenen Rennen und wie es mir dabei lief.

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