Seit heute Nachmittag ist es offiziel. Ich fahre in der Saison 2010 eine TM. Nach einer etwas unglücklichen Testfahrt und einiger überlegezeit konnte ich mich dazu entschliessen.
(Klick auf das Bild für grössere Darstelung)
Ich bin durch das Enduro Schwarzenburg auf Linder Racing aufmerksam geworden, dem Schweizer TM Importeur. Wir wechselten ein paar Worte und einigten uns darauf in Kontakt zu bleiben. Einige Wochen später fuhr ich eine TM 144 MX zur Probe. Da mir dies gut gefiel wiederholten wir das ganze mit der Enduro-version. Unglücklicherweise sprang mir in der 2ten Runde jemand von hinten in den Rücken und beendete meine Testfahrt etwas abrupt. Trotzdem war mein Eindruck gut, und man setzte sich zusammen um über einen Preis zu diskutieren.
So, es ist endlich soweit. Ich habe mich durch die gesamte DVD der Bilder vom Wales-trip geackert und bin stolz darauf euch meine Persöhnlichen Favoritenbilder in der Gallery-Rubrik Wales (rechts in der Pages-Leiste) präsentieren zu dürfen.
Ich habe die Bilder der Übersicht zuliebe nach Events soritert:
So hier ist endlich eine Zusammenfassung vom Dawn to Dusk.
Zurzeit habe ich Probleme, Bilder einzubinden, ich werde diese jedoch nachreichen, sobald ich kann.
So war’s am Dawn to Dusk!
Grossbritannien assoziiert man häufig mit vielen Klischees. Oft Regen, Tee, die typische englische ruhige Art, trockener Humor, lustige Akzente und vielem mehr. Wer das diesjährige Dawn to Dusk miterlebt hat, dem wurden so gut wie sämtliche dieser Klischees auf dem Silbertablett serviert.
Samstagmorgen, 9 Uhr 30. Unser kleiner Benz MB 100 kämpft sich tapfer mitsamt des beladenen Anhängers die von Schlaglöchern übersäte Strasse zu Walters Arena hoch. Wir befinden uns in South Wales, in der Nähe von Glyn Neath. Hier finden unter anderem Enduro-Kurse von BMW statt (ja, so was gibt es offensichtlich), und hin und da wird auch ein Rennen hier ausgetragen. So wie es dieses Wochenende der Fall war.
Das Fahrerlager war noch relativ leer, der grosse Andrang wurde erst auf den Abend erwartet. Bereits in wenigen Momenten begann das Youth-Race. Die Kinder fahren eine abgeänderte Variante der für den Sonntag vorgesehenen Variante für Erwachsene. Bereits ab 10 Jahren kann man hier teilnehmen und das Rennen geht über 2 Stunden. Ich entschloss mich den Start an zu sehen und hoppla! Die Kids geben aber mächtig Gas! Von der 125er bis hin zur Yamaha PW 80 war alles dabei. Respekt, wer sich da mit 10 Jahren schon getraut mit zu machen!
Wie bereits oben erwähnt findet das eigentliche12 Stunden Rennen üblicherweise erst am Sonntag statt. Am Montag ist dann Bank-Holiday und da haben die Grossbritannier dann frei. Es gab also genügend Zeit herum zu schlendern, die Kids an zu feuern, sämtliche Fressbuden ab zu klappern, die Touratech 450er BMW’s zu bestaunen und sich mit den lustigen Engländern zu unterhalten. Wir begrüssten unseren 3ten Fahrer für das Lame-Duck Racing Team II : Richard. Rolf ist befreundet mit Richard, welcher die ursprüngliche Idee von der Teilnahme hatte. Zur Verstärkung unseres Fanclub’s und als Kamerateam waren Richards Kinder mitgekommen. Nette Jungs, wenn ich auch etwas wenig Kontakt mit ihnen hatte. Ihr Video findet ihr auf Youtube, oder auf meiner Page ( siehe weiter unten) Danke Jungs!
Da wir noch etwas Zeit über hatten fuhren wir spontan nach Swansea, um das Meer zu begrüssen. Uns erwartete die raue See, und ein atemberaubender Himmel.
Am späten Abend lernten wir Nick kennen, der Organisator des Dawn to Dusk. Er hatte sein Bein bei den Vorbereitungen zum Rennen gebrochen und war mit Krücken unterwegs. Seine Bemerkung zu der allgemeinen Lage war ein trockenes „Well, it could have been worse.“
In der Nacht auf den Sonntag hat es dann so richtig angefangen zu kübeln. Für diejenigen welche ohne Zelt angereist waren, und auch keine Möglichkeit hatten irgendwo im Trockenen eines Vans zu schlafen wurde es eine lange, nasse Nacht die nicht enden wollte.
Als die Nacht sich dann endlich dem Ende zuneigte und die ersten Motoren schon los dröhnten, war ich schon lange wach. Ich weiss nicht ob ich überhaupt eine volle Stunde geschlafen hatte. Leider gehörte ich nämlich zu der oben erwähnten Randgruppe ohne Zelt – aber sicher nicht mehr im nächsten Jahr.
Schnell zog ich meine Crossklamotten an, vor allem um die nassen Klamotten los zu werden. Allmählich wurde das Fahrerlager munter. Man merkte, dass die ersten schon aufgeregt waren, und es knatterte und polterte Rund herum von den ganzen Fahrern die ihr Motorrad noch an den Vorstart fahren mussten.
Ich bin in unserem Team als Starter erkoren worden und musste somit mitunter am frühesten am Start sein. Rolf stopfte mir jedoch noch schnell ein Müsli in den Rachen, wofür ich im Nachhinein auch dankbar war. Es gab wie allgemein Üblich bei Gross-Anlässen wie diesem Verspätungen.
Der Parc ferme war gestopft voll, und bis ich meine eigene KTM gefunden hatte dauerte es etwas. Richard, welcher ebenfalls Starter war, hatte Probleme damit seine WR 250 zum laufen zu kriegen. Irrtümlicherweise war die Zündung über Nacht eingeschaltet gewesen. Ich half ihm dann aber indem ich ihn angestossen habe, als sich bereits schon die ersten Starter an der Startlinie aufbauten.
Gestartet wird im Le-Mans Stil. Jeder steht hinter eine vordefinierte Linie, und nach einem Starthorn muss man erstmal zu seinem Motorrad rennen. Die Klassen starten jeweils getrennt. Vorab natürlich die schnellen Klassen. Die Startpartie ist ein eng abgesteckter rasencross-ähnlicher Parcours gefolgt von einer engen kleinen Auffahrt. Bereits die zweite Startreihe verursachte kleinere Staus. Reihe für Reihe starteten die Klassen, allmählich wurde ich kribbelig. Doch es gibt keine Eile. Denn als unsere Klasse zum Starten aufgefordert wird ist die kleine Auffahrt nach der Crosspassage bereits zugestopft. Vorbildlich: Die Meisten warteten unten am Fuss, bis die gescheiterten entweder geborgen worden sind oder hochfuhren. Dasselbe Phänomen war bei den nächsten drei Schlüsselstellen zu beobachten. Doch die Staus wurden immer kürzer und irgendwann konnte man flüssig und ohne Warterei fahren.
Die Strecke an sich war ein 30 km langer Rundkurs der mit diversen Auffahrten und teilweise happigen Abfahrten auftrumpfen konnte. Zwischen 40 Minuten und 2 Stunden brauchte man je nach Fahrkönnen um eine runde zu fahren. Erschwerend kamen dann tiefe Spurrillen, unzählige Schlaglöcher und glitschige Steine, welche vielen Enduristen das Fürchten lehrten dazu. Im verlauf der späteren Stunde wurden diverse Passagen entschärft oder gar aus dem Streckenverlauf genommen. Im Allgemeinen war der Streckenverlauf gut gewählt. Es wechselten sich schwere Passagen mit leichten ab und man hatte immer wieder Gelegenheit etwas zu verschnaufen, bevor die nächste Schlüsselstelle kam.
Etwa in der Hälfte des Rundkurses kam man auf eine Lichtung, an welcher man 2 kurze Steilauffahrten meistern musste. Durch solche Passagen blieb der Kurs interessant und gegen Ende des Rennens wurden es auch recht knifflig.
Kurz vor dem Ziel gab es dann noch eine richtig heftige Abfahrt, welche so einige zum Schlucken brachte. Es war ein enger Sinlge-trail, seitlich eingeschränkt durch Sträucher und kleineren Bäumen, mit einer tiefen Spurrille in der Mitte. Die Rille war durch den Regen noch weiter ausgewaschen worden. Der Sinlge-trail war so verwinkelt und eng dass ziemlich jeder Fahrer früher oder später in die Rille geriet. Ab dem Zeitpunkt konnte man eigentlich nur noch in der Rille fahren, also Füsse rausstrecken, und die fahrt so gut wie möglich steuern. Richtig knifflig wurde es erst an der Stelle wo ein Sturzgefälle war, welches so steil war, dass es einem das Gefühl eines freien Fall’s vermittelte. Hier Stelle gab es oft viel Stossverkehr, da Leute teilweise panisch vor dem Sturzgefälle in die Eisen gingen.
Wenn man eine Runde beendet hatte, musste man seinen Transponder gegen eine Säule halten mit einem Sensor welcher die Runde registriert. Das System funktionierte hervorragend und es gab keinerlei mir bekannten Komplikationen. So muss es sein.
Im Fahrerlager angekommen, wurde ich bereits erwartet. Ich übergab den Transponder und Harry startete in seine erste Runde. Lame Duck Racing II war noch immer mit dem Start-Fahrer unterwegs. Das letzte mal als ich Richard gesehen hatte, Stand er in einem Stau vor einem der besagten Schlüsselstellen. Er traf jedoch schon kurz nach mir auch ein und Immo, der zweite Fahrer machte sich auf seinen Weg.
Die Temperaturen waren relativ angenehm aber der Wind hatte es in sich. So galt es sich beim warten warm an zu ziehen. Hin und wieder setzte wieder Regen ein, und sorgte dafür das die Strecke auf keinen Fall abtrocknen konnte.
In meiner zweiten Runde wurde mir meine zu fette Vergaserabstimmung zum Verhängnis und ich war gezwungen eine Stunde lang auf der Strecke meine KTM wieder zu beleben. Die Kerze war völlig verölt, und konnte nur durch viel Geduld und etwas Glück wieder belebt werden. Danach stellte ich mein Motorrad unmittelbar magerer ein und hatte bis auf weiteres keine Probleme mehr. Neben mir im Matsch stand ein Engländer mit einem defekten Kühler. Wir hatten uns nicht viel zu sagen, doch nach einer halben Stunde herumgefluche auf Schweizerdeutsch und dem darauf folgenden auseinanderpflücken des Vergasers fragte er mich dann doch etwas verwundert „What’er ya doin’ there …mate?“. Ich erklärte ihm freundlich was ich da trieb und führte ihm meinen Lectron-vergaser, mit der stufenlos abstimmbaren Düsennadel vor. Als meine Kiste dann endlich wieder Lebenszeichen von sich gab, schien er mindestens so viel Freude zu empfinden wie ich. Auf meine Anfrage hin ob ich nun ihm helfen könne schüttelte er nur den Kopf und gestikulierte mit den Armen dass ich doch ohne ihn weiterfahren sollte. Offenbar hatte er das Rennen schon abgehackt.
Im Fahrerlager angekommen blickten mich meine verwunderten Team-kameraden an. Sie hatten mich vor 10 Minuten gerade als vermisst gemeldet.
Der weitere Verlauf des Rennens verlief problemlos. Doch irgendwann verlies uns die Motivation dem ständig wieder einsetzenden Regen zu trotzen und wir entschieden uns dem Rennen für die letzten 2 Stunden als Zuschauer bei zu wohnen. Schliesslich war dies der Auftakt für erholsame Ferien und nicht ein Meisterschaftsrennen.
Der Schluss zog sich hin, und wir hatten bereits das meiste unserer Sachen eingepackt und warteten lediglich darauf dass Harry wohlverdient durch das Ziel fahren konnte. Denn wer beim Dawn to Dusk nicht nach den 12 Stunden abgewunken wird, gilt als dnf („did not finish“) und kommt somit nicht in die Wertung. Deshalb gibt es kurz vor dem Start/Ziel einen Platz wo man sein Motorrad hinstellen kann, wenn man keine Runden mehr fahren mag, aber dennoch in der Wertung aufgelistet werden will. Lame Duck Racing I landete auf Platz 141, während das zweite Lame Duck Team sich mit dem 214.ten Platz zufrieden geben musste.
Zum Schluss gratulierten wir uns alle gegenseitig für den gelungenen Start der Ferien. Ein wirklich toller Event auf den ich nächstes Jahr nicht verzichten will.
Endlich wieder zuhause. Nach einer 24h-Reise und ewig viel Kaffe um mich wach zu halten habe ich mich entschlossen mich erst später dem Blog zu widmen. (Ja ich werde den Contact-Button noch in Ordnung bringen Harry )
Liebe Grüsse an Rolf, Helga, Evi, Immo, Wolfi, Harry, Richard, Thomas, Daniela und natürlich Max. War eine tolle Zeit mit euch.
Ja, es gibt uns noch.
Man glaubt es kaum, aber der Regen hat uns noch nicht weggespuehlt. Aber dafuer hat es uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Leider koennen wird durch das schlechte Wetter weniger fahren wie wir eigentlich wollten. Dazu hat es noch lange gedauert bis ich gelegenheit hatte an einen PC mit Internet zu sitzen.
Die Reise lief reibungslos ab. Schauer begleiteten uns von Deutschland her quer durch Luxemburg und Belgien. Leider hat es seither nicht aufgehoert zu regnen.
Waehrend des gesamten Dawn to Dusk hat es geregnet und die Strecke wurde dadurch sehr anspruchsvoll. Lame Duck Racing 1 hat es auf 8 Runden gebracht. Fuer eine Runde benoetigt man im Schnitt eine Stunde, wobei die erste Runde normalerweise von Stau gepraegt ist. Dazu kam, dass ich durch die Hoehenlage ein zu fettes Gemisch gefahren bin und dadurch eine Stunde lang mitten im Matsch versuchen musste meine Kerze zu reanimieren. Erfolgreich. Leider ging dadurch eine volle Stunde floetten, aber zumindest konnte weitergefahren werden. Kaelte und Naesse ueberwogen dann schlussendlich und wir entschlossen uns die letzte Stunde ab zu warten.
Gestern waren wir dann das erste mal in Wales selber auf Achse, wobei auch hier das Wetter unseren Ausflug zu einem nassem Erlebniss machten. Daher gibt es leider eher weniger Action Fotos, doch ich habe eine kleine Kollage zusammengestellt, um einen Eindruck zu schildern wie es hier gerade aussieht.
Die bisherigen Bilder findet ihr in der Gallery Wales!
So, sitze grad hier und geniesse den ersten Kaffe am Morgen erstmal in aller Ruhe. Bald kommt Eveline, die mich abholt und dann gehts los Richtung Rolf, Deutschland.
Wie im vorhergehenden Posting bereits erwähnt nehmen wir am legendären Dawn to Dusk teil.
Da wir zu sechst sind und unser Fahrkönnen teilweise variieren und man nicht zu sechst starten kann haben wir uns auf zwei Teams aufgeteilt.Wie es der Titel bereits erklärt, wird vom Morgen bis zum Abend gefahren, insgesamt 12 Stunden.
Eine Runde ist knapp 30 km lang und die Fahrer benötigen dafür zwischen 40 Minuten und 2 Stunden. Der Kurs besteht aus Single-trails vom feinsten und es gibt speziell gekenzeichnete Abkürzungen welche technisch äusserst Anspruchsvoll zu fahren sind, aber dafür um einiges kürzer sind.
Wir starten in der Klasse “3 Rider Sportsman“. Unsere Startnummern sind wie folgt:
Lame Duck Racing I : # 360
(bestehend aus Rolf, Harry und mir)
Rolf, Der Schwan unter den Enten
Harry, die Ente mit dem gaskranken Gesichtsausdruck
Ich, das Kücken
und
Lame Duck Racing II : # 361
(bestehend aus Richard Immo und Wolfram)
Richard, Die Ente die weiss, wie Dreck schmeckt
Immo, die strategische Ente im Team
Wolli, ….El DuckDuck Kapitana!
Unser Plan ist es Runde für Runde abzuwechseln. So kommt jeder etwas gleich viel zum fahren und dazwischen hat man angenehme Pausen von ca 1 1/2 Stunde. (Sofern es keinen Ausfall gibt).
(sämtliche Spitznamen entstammen einer geistigen umnachtung und haben keinen anspruch auf richtigkeit!)
….(ich würde mich sowieso nie das Kücken nennen !!!)
Wales als solche ist der kleinste Landesteil von Grossbritanien (20761 km²). Es ist westlich gelegen und grenzt nördlich an die irische See. Die Küste ist berühmt für ihre Steilwände und erstreckt sich auf einer Fläche von über 1000 km. Die Waliser sprechen eine eigene Sprache, die für Normalsterbliche so gut wie unverständlich ist. Ihre bezeichnung für Wales ist Cymru.
Rauhes Klima und frische Meeresluft. Die Küsten von Wales sind atemberaubend.
(Quelle: golfplus.de)
Im Inneren von Wales zieht sich das kambrische Gebirge durch fast ganz Wales. Wales als Landteil ist bekannt für seine hügelige Landschaft, für die Schafe und für die seltsame Sprache.
Unsere Reisegruppe wird die Ferien in Mid-Wales verbringen (eine Karte von Wales findet sich weiter unten). Wir haben ein gemütliche Haus in der Nähe von Rhayader gemietet. Rhayader ist 22km vom diesjährigen Austragungsort der Weltmeisterschaft im Endurosport entfernt gelegen. Geländetechnisch ist somit ziemlich alles möglich, wenn auch sehr zum Bedauern der zeahlreichen Enduristen vermehrt Tracks gesperrt werden, um diese den Mountainbikern vor zu behalten…
Rhayader! Ein Augenschmaus für alle Naturliebhaber.
Unter anderem findet sich in der Umgebung von Rhayader die berühmt berüchtigte Farm von Tom. Toms Farm ist ein 600 ha grosses Landstück mit viel viel Rauf und Runter. Das Gelände ist so gross, das man es eigentlich nicht so richtig mit Bildern oder Videos beschreiben kann. So etwas muss man erlebt haben. Unter anderem befindet sich auf diesem Gelände die berüchtigte Steilauffahrt mit dem Namen Widowmaker. Die Auffahrt wird beim 2 Tage Enduro-Rennen “Wales 2-Day’s” als Schlüsselstelle verwendet.
Der Widowmaker. Sieht im Video harmlos aus, braucht aber mächtig viel Mut.
Doch bevor wir uns den Vorzüglichkeiten von Rhayader und seiner Umgebung hingeben, machen wir einen Zwischenhalt in South Wales. Genauer gesagt in Ystradgynlais (bemüht euch nicht, das können eh nur die Einheimishen korrekt aussprechen)! Denn um unsere Ferien würdig einzuläuten hat sich unser Tourguide etwas ganz besonderes ausgedacht: Wir nehmen am Legendären 12h Rennen Dawn to Dusk teil! Mehr dazu erfahrt ihr im nächsten Teil des Wales Spezial.
Wales ist in 22 sog. unitary authorities gegliedert. In der Schweiz vergleichbar mit den verschiedenen Kantonen. Auf diese verteilt zählt man knapp 3 Millionen “Waliser”.